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Leider gibt es zurzeit wenig Veranstaltungen wegen der Pandemie.

 

Monatsspruch für

Juni:
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Apostelgeschichte 5,29

Juli:
Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.
Apostelgeschichte 17,27

August:
Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!
2. Könige 19,16

 

CORONA ALS RUF ZUM GEBET

„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin! Ich will mich erheben unter den Völkern, ich will mich erheben auf Erden.“ (Ps 46,11).
Wir erkennen in der gegenwärtigen Pandemie einen Ruf, dass sich das ganze Volk Gottes zu anhaltendem und gemeinsamem Gebet sammelt.

Gemeinsam
• demütigen wir uns unter die Hand des heiligen und liebenden Gottes
• ehren wir den Dreieinigen Gott in guten wie in schlechten Zeiten
• danken wir für ein hohes Maß an medizinischer und ökonomischer Versorgung
• beten wir für die Regierenden und alle verantwortlichen Akteure in der gegenwärtigen Krise
• beten wir für Erkrankte, Betroffene und wirtschaftlich in Not Geratene
• beten wir für den Frieden und Zusammenhalt in unserem Land
• beten wir um das Wunder der Buße, Erneuerung und Erweckung unter uns allen
• beten wir, dass Gott diese Plage von uns nimmt und unser Land heilt

„O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort!“ (Jer 22,29)

LOSUNG DES TAGES

Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da. Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Psalm 103,15-16.17

Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.
Römer 5,2