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Gedankenimpuls

Da heilt Jesus einen Mann, der ein hoffnungsloser Fall war. Einen, der nackt in Grabhöhlen herumtobte, der Ketten und Fesseln sprengte. Eine beängstigende Landplage. Unvermittelt musste er hier und da aufgetaucht sein, Kinder und Frauen erschreckt haben und sicher auch Männer. Jesus heilt ihn - und der Mann will nun nicht mehr in Grabhöhlen, sondern bei Jesus sein. Wie schön! Aber der schickt ihn (zunächst, denke ich) heim zu seiner Familie:
 
“Geh hin in dein Haus zu den Deinen und verkünde ihnen, welch große Wohltat dir der Herr getan und wie er sich deiner erbarmt hat.” (Markus 5,19)Jesus macht klar: Nicht er hat eine große Tat getan - der Herr hat sich deiner erbarmt und dir eine große Wohltat geschenkt. Er selbst ist dabei nur der Verteiler der Barmherzigkeit und der Wohltaten Gottes. Ich bin gewiss, bis heute ist das so. Und wir? Wir zweifeln, sorgen, ärgern uns, kämpfen und streiten - als gäbe es niemand, der uns gut ist. Oft.
 

LOSUNG DES TAGES

Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe.
Psalm 68,6-7

Am Abend, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu Jesus alle Kranken und Besessenen. Und die ganze Stadt war versammelt vor der Tür. Und er heilte viele.
Markus 1,32-34